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Arbeitszeitreduktion
Gewinn fĂĽr alle oder teure Utopie?
Einfach gesagt: Die Welt steht u.a. durch Digitalisierung, Globalisierungsauswirkungen und Klimakrise vor grossen Herausforderungen. Kann eine Arbeitszeitreduktion ein Teil der Lösung sein?
Mitten in Umwelt- und Gesundheitskrisen, sozialen Spannungen, Fachkräftemangel sowie Ängsten vor Globalisierung und Digitalisierung stehen wir vor grossen Herausforderungen. Es stellt sich die Frage: Wie können wir Wohlstand, Zufriedenheit und Nachhaltigkeit miteinander verbinden?
Eine mögliche Antwort liegt in einer Arbeitszeitreduktion. Pionier*innen sehen darin einen zukunftsweisenden Ansatz, um wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele zusammen anzugehen. Studien des Centre for Development and Environment der Uni Bern (CDE) und weiterer Forschungsgruppen zeigen, dass eine Umstellung auf weniger Erwerbsarbeitszeit nicht nur das individuelle Wohlbefinden fördert, sondern auch ein ressourcenleichteres Leben ermöglichen kann. Bringt eine Arbeitszeitreduktion die Schweizer Wirtschaft voran? Steigert sie unser individuelles Wohlbefinden? Welche Erfahrungen aus Experimenten zur Arbeitszeitreduktion gibt es? Und wie kann sie insgesamt eine Antwort auf die vielfältigen Krisen unserer Zeit sein?
Diese Fragen diskutieren wir gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Centre for Development and Environment (CDE) und mit UnterstĂĽtzung des Programms Engaged UniBE.
Mit:
Dr. Christoph Bader (CDE, Universität Bern)
Tamara Funiciello (Nationalrätin, SP)
Mirko Fischli (Dezentrum)
Heinz Egger (Mondo Sport Murten)
Datum
Dienstag, 21. April 2026
Zeit
18:30–20:00
Kosten
Kostenlos
Anmeldung
Veranstalter*innen
Thema
Klima/Energie
Soziales
Altersgruppe
Erwachsene
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